Nordkorea – „Die demokratische Volksrepublik“ früher und heute

NordkoreaNordkorea ist ein Teil der koreanischen Halbinsel auf dem asiatischen Kontinent. Offiziell wird sie als demokratische Volksrepublik bezeichnet, obwohl eine diktatorische Regierung herrscht. Nordkorea ist komplett abgeschottet von der Welt und ihnen werden schwere Verletzungen der Menschenrechte vorgeworfen. Doch war das immer so? Wie begann die Geschichte Nordkoreas?

Nordkorea Früher

Vorgeschichte des Koreakrieg

1910 hat Japan gewaltsam das Kaiserreich Korea an sich gerissen und unterdrückt. Das Land wurde ausgebeutet während des zweiten Weltkrieges. Nach der Kapitulation Japans 1945 wurde Korea, welches unbeteiligt am zweiten Weltkrieg war, unter den Siegermächten aufgeteilt. Die grenze zwischen Nordkorea, welches die Sowjetunion bekam, und Südkorea, welches die USA bekam, befand sich am 38. Breitengrad Koreas der später in die Geschichte einging.

Der Kalte Krieg hat begonnen und weder die USA noch die Sowjetunion wollte, den Plan Korea in ein vereinigtes, unabhängiges Land unter einer gewählten Regierung zu erstellen, noch umsetzten. Die UNO (United Nation Organisation) wollte das geteilte Korea wiedervereinigen indem sie Wahlen 1947 durchführten, doch das hat die Sowjetunion in Nordkorea nicht zugelassen und somit hat die Wahl nur in Südkorea stattgefunden.

Der Auslöser und Krieg

Am 12 Januar 1950 hat der Außenminister Dean Acheson der Presse indirekt mitgeteilt das die USA nicht um Korea kämpfen würde, welches eine sehr unüberlegte Aussage war. Mit dieser Aussage hat Nordkorea nach einem Konflikt gegrübelt und schickten am 25. Juni 1950 die nordkoreanische Volksarmee die Grenze überscNordkoreahreiten, nach mehreren Grenzverletzungen des Südens. Diese Aktion wurde genauestens geplant und hat Südkorea unerwartet getroffen. Nordkorea hat kürzlich darauf die meisten gebiete kontrolliert. Die UNO und die US-Amerikanischensoldaten haben allerdings die Nordkoreaner zurücktreiben können. Eine weiter Grenzüberschreitung fand statt am 30. September 1950, doch diesmal allerdings von den Südkoreanern mit ihnen auch die UN-Truppen. Das Ziel war die Wiedervereinigung Koreas. China war strickt gegen die Wiedervereinigung und half am 19. Oktober 1950 Nordkorea gegen den Süden zu kämpfen.

Es begann der Krieg. Zahlreiche Schlachten mit unfassbar vielen gefallenen Menschen. Vom 13. bis zum 15. September 1951 fand einer der letzten Schlachten statt und zeigte sich als einer der grausamsten. Bei der Schlacht von Heartbreak Ridge verloren unfassbar viele Menschen ihr leben, doch es kam zu keiner Veränderung der Gebiete. Juni 1951 wurden Waffenstillstandsbedingungen vorgeschlagen von Russland, da das ganze zu einem Stellungskrieg drohte. Nach vielen unterbrochenen Verhandlungen wurde im Juli 1953 in Panmunjom ein Waffenstillstandsabkommen zwischen Nord-und Südkorea bestätigt. 33 629 tote UN-Soldaten, 103 629 verwundete UN-Soldaten, 5178 gefangene oder vermisste Soldaten, 100 000 koreanische Waisenkinder, 300 000 Obdachlose.

  • BIS ZUM HEUTIGEN TAGE IST KOREA GETEILT
  • 1960 FAND DIE VÖLLIGE ISOLIERUNG KOREAS STATT

Nordkorea Heute

Nachdem Kim ll-sung 1994 starb übernahm nach der dreijährigen Trauerzeit sein Sohn Kim Jong-il. Er hat den Posten als Generalsekretärs der Partei der Arbeit Koreas bekommen, denn der Posten für den Präsidenten ist bis heute nicht besetz, da Kimm ll-sung als Ewiger Präsident seit 1998 ernannt wurde. Er starb während einer Zugfahrt am 17. Dezember 2011 an einem Herzinfarkt und somit wurde sein jüngster Sohn Kim Jong-un als Nachfolger erklärt.

Rechte

Offiziell ist Nordkorea eine demokratische Volksrepublik, doch viele vermuten das eine Diktatorische herschafft Kim Jong-uns besteht. Vor allem sollen die Menschenrechte sehr wenig geachtet werden. Kritik an der Führung und ungenehmigte Versammlungen werden strengstens bestraft. Das Land zu verlassen ist nicht erlaubt. Todesstraffen werden an öffentlich Plätzen verrichtet. Es ist der blanke Horror.

Meinungsfreiheit/ Glaubensfreiheit

Die Meinungsfreiheit ist in Deutschland eine Selbstverständlichkeit, doch in Nordkorea wird diese höchst bestraft. Wenn die Porträts der Führungsmächte, welche in jedem Haushalt bestehen müssen, nicht gut behandelt werden oder man seine Kritik gegenüber der Partei der Arbeit Korea äußert hat das schon strafrechtliche Konsequenzen. Der Glaube ist dem Menschen sehr wichtig, er gibt uns Kraft und Hoffnung. In Nordkorea muss man ohne diese Kraft auskommen. Während der Buddhismus ein kulturelles erbe ist, wird die Angehörigkeit zum Christentum Strengstens untersagt. Im laufe der Regierungszeit von Kim ll-sung, während des Koreakrieges, wurden alle Kirchen niedergebrannt und alle Mönche und Priester öffentlich hingerichtet. Seither wurden vier Kirchen erbaut die den Anschein wecken sollen das Religionsfreiheit herrscht.

Informationsfreiheit/ Bewegungsfreiheit

Den nordkoreanischen Bürgern ist es strengsten untersagt andere Medien als die Nordkoreanischen, welche mit staatlicher Propaganda gefüllt ist, anzuschauen. Sie dürfen weder Internetzugang besitzen noch ausländische Rundfunksender anhören. Auch dürfen sie das Land nicht verlassen, ohne die Erlaubnis des Staates. Für die Flüchtenden die in China aufgefasst werden, gibt es spezielle Strafeinrichtungen und Umerziehungslager, die mit den führigen Konzentrationslagern verglichen werden.

Folter/ Todesstraffe und Umerziehungslager

Folter, Todesstraffen und Umerziehungslager wurde schon vor endlicher Zeit abgeschafft, doch in Nordkorea existieren sie immer noch. Folter wird in den Gefängnissen und Umerziehungslagern betrieben. Für viele vergehen ist die häufigste Strafe die Hinrichtung. Durch Radio und Fernsehen werden Ort und Zeitpunkt der Hinrichtung berichtet damit man diese besucht. Jeder wird eingeladen die Hinrichtung mit anzusehen! Man zählt 1.382 Hinrichtungen im Zeitraum 2000 – 2013. In den Umerziehungslagern wird man so lange gefoltert bis man die tat zugibt die man verrichtet hat. Auch wenn man nicht schuldig ist gibt man die Tat zu damit man nicht mehr brutal gefoltert wird und nicht mehr hungern muss.

Keine Kommentare möglich.